Mit ‘Hamburg’ getaggte Artikel
Madball, Terror & Death before Dishonor in der Hamburger Markthalle – 09.03.2010
Mittwoch, 10. März 2010Dropkick Murphys & Sick of it all in der Alsterdorfer Sporthalle – Hamburg – 03.02.2010
Donnerstag, 04. Februar 2010Let’s go Murphys….let’s go Murphys…
gestern war es endlich wieder soweit. Dropkick Murphys gaben mal wieder ein Gastspiel in Hamburg. Als Support waren Sick of it all und die Mahones angesagt. Das letzte Mal Alsterdorfer Sporthalle war für mich schon so um die 10 Jahre her und ich hatte nicht gerade besonders gute Erinnerungen an die Halle. Genauso iritierte mich der recht große Abstand zwischen Einlaß und Beginn (jedenfalls laut den Eintrittskarten). So kam es, dass wir gegen 20:30 Uhr mit unserem Bier bewaffnet in der Konzerthalle ankamen. Leider waren da Sick of it all schon im Gange. Die Mahones müssen schon deutlich früher angefangen haben…schade, hatte mich doch sehr auf sie gefreut.
Nach kurzer zeit hatten wir uns nach vorne durchgearbeitet und konnten die verbleibende Show der New York Hardcore Legende genießen… wann kommt eigentlich die neue Platte ?!???!? Trotz meines erachtens recht mäßigen Sounds war die Show einfach nur geil. Ein Hit folgte dem Nächsten und man merkte den Jungs an, dass es ihnen mächtig Spaß gemacht hat, vor dem recht großen Publikum zu spielen (auch wenn man dutlich merkte, dass ein Großteil nur wegen den Murphys da waren).
Leider waren die Koller-Brüder dann mit ihrem Gig durch und dann ging es nach kurzer Umbauphase wieder ab. Die Halle schrie mit “Let’s go Murphys” die Jungs einfach auf die Bühne. Plötzlich stand der Duddelsack auf der Bühne und die Fans drehten durch. Ich hatte das Gefühl, tausende wollte auf einmal in die erste Reihe…Die Bostoner Legende drückte einen Kracher nach dem anderen durch die Boxen und ließ die Massen abgehen. Auf der Bühne herschte wildes Treiben und so konnte ich dieses Mal endlich auch mal ein paar anständige Bilder der Murphys machen
Zum kronenden Abschluss gab es noch ein paar ganz alte Klassiker die vom Publikum mehr als gefeiert wurden…
Ich freue mich schon auf die neue Platte, die hoffentlich bald auf meinem Plattenspieler dreht. Aber bis zum 16.März ist noch lange hin… so muss die aktuelle Scheibe der Mighty Mighty Bosstones weiter herhalten…
Psychopunch im Hamburger Logo – 27.09.2009
Montag, 28. September 2009Alle Jahre wieder besuchen uns die Jungs von Psychopunch. Diesmal mit leicht verändertem LineUp. Nachdem im letzten Jahr Jocke die Drums von Peppe übernommen hatte, gab es nun auch beim Bass eine “Auswechslung”. Mumbles hat die Band verlassen und wurde durch Lindell ersetzt. Doch all diese Änderungen haben sich nicht negativ auf die Schweden ausgewirkt.
Gegen 21:30 Uhr ging es dann los. Als Vorband waren die Bad Days aus Kiel am Start. Und die Kieler gaben gleich mal richtig Gaß und dem leicht gefüllten Logo schien es auch zu gefallen, wenn man den wippenden Köpfen glauben kann. Die Bad Days spielten sich durch diverse Veröffentlichungen und verließen die Bühne nach ca einer Stunde.
Dann waren endlich Psychopunch dran. Und sie ließen wirklich nichts anbrennen. Trotz oder vielleicht auch Aufgrund der letzten Show dieser Tour waren Psychopunch extrem entspannt. Es wurde am laufenden Band mit dem Publikum gealbert… und die Stimmung war einfach Klasse. Leider fehlten mir, wie bei fast jedem Psychopunch-Konzert, so 5o Hits, aber da kann man leider wohl nichts machen. Bei der Menge an klasse Songs wird es wohl leider nicht möglich sein, ALLE Hits zu spielen. Und so kam es, wie es kommen musste. Gegen kurz vor 12 Uhr war dann alles vorbei und die Jungs verließen nach nur einer Zugabe die Bühne. Wiedermal ein klasse Psychopunch-Konzert!
Eddie Spaghetti – Nachtrag
Montag, 27. Juli 2009Und weil es so schön war, auch noch drei Songs von Eddie Spaghetti vom Konzert im Hamburger Hafenklang:
NoMeansNo in der Hamburger Fabrik – 22.07.2009
Donnerstag, 23. Juli 2009
Endlich war es wieder mal so weit. Meine kanadischen Punk-Rock-Helden von NoMeansNo hatten zum Stelldichein in die Hamburger Fabrik geladen. Wie ich bein ankommen festestellen musste, waren wir nicht die einzigen, die sich auf NoMeansNo freuten. Gegen kurz nach neuen war der gesamte Platz vor der Fabrik mit Menschen gefüllt. Auffällig war, dass nicht nur die Jungs aus Kanada älter geworden sind. Nein auch die Fans schienen entsprechend mitzualtern
Der Altersdurchschnitt war deutlich oberhalb der 30.
Als dann die drei “älteren” Herren auf die Bühne der gut gefüllten Fabrik kamen, gab es im Publikum kein halten mehr. Da wurde das Tanzbein geschwungen bis nichts mehr ging. NoMeansNo spielten ein buntens Gemisch durch ihre verschiedenen Platten und zeigten wiedermal, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören…
Nach knapp 1:45 war der Spass dann leider zu Ende und man kann nur hoffen, dass die Jungs schnell wieder nach Hamburg zurückkommen… auch gerne als Hanson Brothers