Das es ein Leben nach Blood for Blood gibt, bewies Rob Lind mit der Doppel-EP “But a Whimper” die 2004 bei “Bridge Nine Records” erschien. Die Songs der beiden Scheiben zeigen in gewohnt aggressiver Art und Weise auf gesellschaftliche Brennpunkte, doch musikalisch zeigt sich Ramallah deutlich vielseitiger als Blood for Blood.
Hardcore-Fans, die auf Nachschub alla Blood for Blood gewartet haben, werden keinenfalls enttäuscht sein.
Format: 2×7″ in orangem Vinyl
| 1 | Introduction | |||
| 2 | Ramallah | |||
| 3 | Sleep | |||
| 4 | Al-Shifa | |||
| 5 | Who Am I? | |||
| 6 | Interlude | |||
| 7 | Beauty | |||
| 8 | If I Die | |||
| 9 | What Difference Does It Make? |






Wenn man diese Platte in den Händen hält, kann man ohne weiteres erahnen, was einen erwartet… Plattendesign aller Briefs und auch musikalisch ist der Abstand nicht allzu groß. Mit “Turn me on” liefern The Shoemakers nach ihrer 10″ Make you strong like a Tiger” und der Splitsingle “Migräne für mein Electrokopf” unter anderem mit den Hatepigs, ihr Debütalbum ab auf Wanda Records ab. 12 mal feinsten Punkrock, von dem sich einige andere Kollegen aus dem Ausland mal ne Scheibe abschneiden können. Die vier Jungs aus Roßwein in der Nähe von Dresden zeigen deutlich, dass man mit ihnen rechnen muss. Wem die LP-Version der Scheibe in die Hände fällt, erhält neben den 12 Songs auch noch den Bonustrack “Killer”. Als Anspielempfehlung würde ich “Turn me on” und “Monsters every Weekend” empfehlen.
Die Punx von Betontod – Eule, Meister, Kralle, Ado und Mawoj stellen ihre neue Platte vor, die härter und gewaltiger als je zuvor geworden ist. Ein fetter Sound und Texte, die diesmal ausgeklügelter und reifer sind überzeugen auch noch nach dem 20.Mal hören.